Das Begnadigungsrecht des Präsidenten: Rechtsgrundlage und praktische Anwendung zwischen 2001-2025

Autor/innen

Corazon Dahlmann
Schlagworte: Begnadigungsrecht des US Präsidenten, Exekutives Gnadenrecht, erfassungsrecht der Vereinigten Staaten, Exekutivbefugnisse, Politische Kultur und Präsidentschaft

Über dieses Buch

Das Begnadigungsrecht des US-Präsidenten zählt zu den weitreichendsten Exekutivbefugnissen der US-amerikanischen Verfassung und hat insbesondere in jüngeren Jahren intensive öffentliche Debatten ausgelöst.

Die vorliegende Arbeit untersucht die verfassungsrechtlichen Grundlagen des Begnadigungsrechts und analysiert dessen Anwendung zwischen 2001 und 2025 durch George W. Bush, Barack Obama, Donald Trump und Joe Biden. Die Studie zeigt, wie stark die Ausübung dieser Befugnis vom jeweiligen Amtsinhaber geprägt ist, und ordnet die Entscheidungen in die spezifischen politischen und gesellschaftlichen Kontexte ein, was auch das individuelle präsidentielle Selbstverständnis offenbart.

Corazon Dahlmann studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München Sinologie mit den Nebenfächern Amerikanische Kulturgeschichte und Rechtswissenschaft sowie Rechtswissenschaft auf Staatsexamen. Sie wurde dort 2025 mit der vorliegenden Dissertation im Fach Amerikanische Kulturgeschichte promoviert.

DOI Forschungsdaten 10.5282/ubm/data.836

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28. Oktober 2026

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